Region Fribourg Bern

Publikationsdatum: 
06.11.2015
Referent an den gestrigen 38. Wallenried-Gesprächen war Martin Inäbnit. Er ist Konzernchef und Verwaltungsratspräsident der Airline Skywork, die seit sechs Jahren die Basis für ihre Linienflüge auf dem Regionalflughafen Bern-Belp hat. «Die beste regionale Fluggesellschaft dieser Welt», wie Organisator Heinz Pfander festhielt. Der 62-jährige Manager Inäbnit führt Skywork Airlines seit Sommer 2014. Der Bauingenieur und Lokomotivführer kennt die Branche als Linienpilot und Crossair-Manager. Er warb in seinem Vortrag nicht nur für das Fliegen ab Belp, er sprach auch die Probleme an, mit denen die ...
Publikationsdatum: 
06.11.2015
Mit dem jährlich verliehenen Prix ATEC von Fr. 5`000.- sollen neuartige Ideen oder aussergewöhnliche Projekte der Region unterstützt werden. Ein modernes und dynamisches Image soll gefördert werden und die Projekte sollen Ausdruck sein für positives und zukunftsweisendes Handeln, unabhängig davon, ob sie aus dem Bereich Kultur, Politik, Wirtschaft oder Sport stammen. Projekte können bei der ATEC Personal AG angemeldet werden. Der diesjährige Prix Atec geht an die Seisler Mäss. Dies gab die Jury gestern Abend anlässlich der Wallenried-Gespräche im Golfclub bekannt. Ehrengast am ...
Publikationsdatum: 
20.08.2015
Als Kolumnist neigt man grundsätzlich dazu, auf gewisse Missstände hinzuweisen, unkommentierten Unsinn zu entlarven oder mutig an Tabuthemen zu kratzen. Heute möchte ich Sie in eine etwas andere Welt entführen … Da bekanntlich der Mensch rund ein Drittel seines Lebens verschläft, wäre es angebracht, diese Zeit zu nutzen und den Träumen etwas mehr Beachtung zu schenken. Schon Sigmund Freud und C. G. Jung hatten festgestellt, dass unterbewusste Wünsche und Triebe durch unser nächtliches Kopfkino ins Bewusstsein vordringen. Die Botschaften gelten als verschlüsselte Wahrheiten und können ...
Publikationsdatum: 
05.06.2015
Gewohnheit ist Ohnmacht. Nur: Wie kann man ihr entrinnen? Den Wind könne man nicht ändern, aber die Segel neu setzen, riet Urs Siegenthaler, Chefscout der deutschen Fussball-Nationalmannschaft, an den Wallenried-Gesprächen. Just nachdem Urs Siegenthaler am Dienstagabend zum Finale seines Referats ausgeholt hatte, platzte die Neuigkeit in den Raum: Fifa-Präsident Joseph Blatter tritt von seinem Amt zurück. Siegenthaler, Chefscout der deutschen Fussball-Nationalmannschaft, quittierte die Botschaft mit hochgezogener Augenbraue, aber ohne jeglichen Kommentar. Er war auf Einladung von Unternehmer ...
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21.05.2015
Während aktuell auf unserem Planeten einiges aus den Fugen zu geraten scheint und weder höhere Mächte noch irdische Oberpräsidenten offensichtlich daran etwas ändern können, gilt es, unsere ganz persönlichen Einschätzungen, Empfindungen und Ziele trotzdem nicht aus den Augen zu verlieren. In Anbetracht der täglich gemeldeten Gräueltaten bestialischer Killer (nicht Kämpfer), unsäglichen Flüchtlingsströmen oder zerschellenden Flugzeugen und alles vernichtenden Erdbeben ist es schwierig, die Relationen zum eigenen Tun noch zu finden. In diesem Zusammenhang stellt sich mir übrigens die Frage, ...
Publikationsdatum: 
19.02.2015
Nun, heisse Eisen sind in der Regel nicht unbedingt da, um angefasst zu werden. Dabei beklagen nicht nur Kolumnisten verbrannte Finger, sondern alle, welche sich zu vermeintlichen Tabuthemen und der Verschwendung von Steuergeldern Gedanken machen. Trotzdem tue ich es immer wieder, auch auf die Gefahr hin, nach der heutigen Betrachtung als Kulturbanause oder Hinterwäldler taxiert zu werden–was natürlich beweisbar absolut nicht stimmen würde … Also stellte ich mir mal ernsthaft die Frage, was man eigentlich als Kultur oder Kunst bezeichnet, wo sie anfängt und aufhört. Klare Parameter sind keine ...
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20.11.2014
Eigentlich wollte ich Sie an dieser Stelle mit etwas aufmüpfigen Fragen zu Kunst, Kultur und deren Kosten konfrontieren–wo zieht man die Grenzen, wann ist etwas zu würdigen und wo hört der Spass auf? Mit Blick auf die aktuellen Geschehnisse und die Kriegsschauplätze auf Mutter Erde lasse ich es sein und wage für einmal lieber einen Abstecher ins All. Betrachtungen, die irgendwie befreiend wirken. Was vor einigen Tagen den Verantwortlichen des Fluges der Sonde Rosetta zum Kometen Tschuri mit der Landung von Philae – einem 200 Millionen teuren Superlabor – gelungen ist, ist unvorstellbar. Im ...
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29.10.2014
Mit Lino Guzzella hat Heinz Pfander einen Gast zu den 36. Wallenried-Gesprächen eingeladen, der über die Bedeutung der Technik für die Zukunft der Gesellschaft sprach. ETH-Rektor Guzzella ist Professor für Thermotronik und zukünftiger Präsident der ETH Zürich. Sein Vortrag war ein flammendes Plädoyer für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik. Er zeigte mit viel Witz und auf erfrischende Weise die Bedeutung der wissenschaftlichen Disziplinen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Schweiz auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg habe sich die Schweizer Wirtschaft im ...
Publikationsdatum: 
29.10.2014
Mit dem jährlich verliehenen Prix ATEC von Fr. 5`000.- sollen neuartige Ideen oder aussergewöhnliche Projekte der Region unterstützt werden. Ein modernes und dynamisches Image soll gefördert werden und die Projekte sollen Ausdruck sein für positives und zukunftsweisendes Handeln, unabhängig davon, ob sie aus dem Bereich Kultur, Politik, Wirtschaft oder Sport stammen. Projekte können bei der ATEC Personal AG angemeldet werden. «Stars for Life» erhält den Prix ATEC Tobias Lehmann aus St. Antoni hat gestern Abend den Prix Atec erhalten. An den Wallenried-Gesprächen nahm er den mit 5000 Franken ...
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25.06.2014
Oscar A. Kambly führt die gleichnamige Feingebäck-Firma mit Sitz in Trubschachen in dritter Generation. Als Redner bei den Wallenried-Gesprächen erklärte er, wie sich das Familienunternehmen im Weltmarkt behauptet. «Kambly ist im internationalen Markt ein Winzling, wir sind 600 Mal kleiner als unser grösster Konkurrent», sagte Oscar A. Kambly gestern in Wallenried. Der Patron der Schweizer Traditionsfirma Kambly war Gastredner der 34. Wallenried-Gespräche. Um als Familienbetrieb mit 400 Angestellten auf dem Weltmarkt bestehen zu können, müsse Kambly die Vorteile der Konstellation nutzen. «Ich ...

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