Region Fribourg Bern

Publikationsdatum: 
20.11.2012
Mit dem jährlich verliehenen Prix ATEC von Fr. 5`000.- sollen neuartige Ideen oder aussergewöhnliche Projekte der Region unterstützt werden. Ein modernes und dynamisches Image soll gefördert werden und die Projekte sollen Ausdruck sein für positives und zukunftsweisendes Handeln, unabhängig davon, ob sie aus dem Bereich Kultur, Politik, Wirtschaft oder Sport stammen. Projekte können bei der ATEC Personal AG angemeldet werden. Dorfkern Schmitten AG Der Dorfkern Schmitten AG ist für ihr rasches und unbürokratisches Handeln gestern Abend der Prix Atec 2012 verliehen worden. Das Team der ...
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19.11.2012
Erfolgreicher Langläufer, Vater von drei Töchtern und ein Ur-Bündner, so kündigte Heinz Pfander gestern den Referenten Gian Gilli an. Der Sportdirektor von Swiss Olympics sei seit 1988 an jeder Olympiade mit dabei gewesen, so Pfander. So ist denn auch nicht verwunderlich, dass das Referat mit einem kurzen Film über die Olympiade in London beginnt. «Warum wollen wir Spitzenleistungen erbringen?», fragte Gilli nach dem Film in die Runde. «Warum geht jemand an seine Grenzen?» Es sei der Sinn, den man in der Tätigkeit findet, der einem die Motivation gebe. «Der Sinn muss gefunden wer den, und die ...
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25.10.2012
Nun sollte man meinen, dass mit zunehmendem Alter auch die Fülle der persönlichen Ereignisse und damit auch die Erinnerungen zunehmen. Ob das Gedächtnis die vielen Eindrücke dann auch sauber speichern, ordnen und wieder hervorzaubern kann, ist eine andere Frage! Zudem korrelieren Erfahrungen und Erlebnisse nicht zwangsweise mit dem fortschreitenden Alter und viele Menschen älteren Jahrgangs müssen sich eingestehen, eigentlich gar nicht so viel erlebt zu haben. Was aber auffällt und eine nähere Betrachtung verdient, ist das «Vergessen». Und zwar nicht das Vergessen von irgendwelchen ...
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02.08.2012
Freitag-Abend, öppa am haubi achti. Die Terrasse lockt, der lauschige Sommerabend lädt zum Grillieren… und das Telefon läutet. Wer nimmt ab? Es ist sicher nicht für mich… eigentlich für niemand und doch könnte es ja wichtig sein! „Hallo und guete Nabig, wie goht’s ihne?“ schrillt eine Damenstimme im spitzen Züridütsch am anderen Ende der Leitung. Ueberrascht von der spontanen Vertrautheit und nach einem uninteressierten „Merci – ù Euch“, sollen nur kurz ein paar wenige Fragen für eine äusserst wichtige Marktstudie beantwortet werden. Dass nach 23 Minuten nur noch schnell ein Abo für irgendein ...
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31.05.2012
Was die Hildebrand-Affäre mit einem Coca-Cola-Wettbewerb zu tun hat, erklärte Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel gestern Abend an den Wallenried-Gesprächen. Wallenried Der Gastredner der gestrigen Wallenried-Gespräche freute sich über den Applaus des Publikums, als ihm Gastgeber Heinz Pfander das Wort übergab. Er habe sich als Verleger und Chefredaktor der Weltwoche daran gewöhnt, dass er mit seiner Berichterstattung nicht nur Applaus ernte, erklärte Roger Köppel seine Freude. Applaus und Lob für die Journalisten hält Köppel bei seiner täglichen Arbeit als Journalist jedoch für ...
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10.05.2012
Auch auf die Gefahr hin offene Türen einzurennen, lässt mir das ganze Thema um die herrschende i-Mania keine Ruhe. Die Meinungen sind verschieden und die Argumente für oder gegen die heutigen Möglichkeiten der Kommunikationsformen, sind weder richtig noch falsch. Für viele mag die sich in rasendem Tempo ausbreitende «Apple-Isierung» ein Fluch sein. Andere, und das sind wohl die meisten, nutzen die Möglichkeiten täglich und kommen sich quasi blùtt vor, wenn sie mal nicht online sind oder noch schlimmer, das Handy irgendwo verlegt haben. Nun, es ist eigentlich gar nicht mehr eine Frage ob gut ...
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16.02.2012
Haben Sie meine Kolumne vom November 2009 wie empfohlen aufbewahrt, um die damals publizierten Wirtschaftsprognosen nach einer gewissen Zeit nachzuprüfen? Wohl kaum, und wie meistens werden Voraussagen, denen wir Glauben schenken und die unser Verhalten beeinflussen, nicht auf ihre spätere Verbindlichkeit geprüft. So wurde damals fürs 2010 vom Seco ein Wachstum des Bruttoinlandproduktes von nur 0,7 Prozent vorausgesagt und alle bekamen den Schlotteri! Der effektive Wert lag dann bei plus 2,7 Prozent. Oder anders ausgedrückt: Die zig Millionen, welche für die Erarbeitung solcher Zahlen mit ...
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02.11.2011
Bevor an den Wallenried-Gesprächen gestern Abend der Prix Atec verliehen wurde, gehörte die Aufmerksamkeit Andreas Thiel. Der Berner Satiriker sprach über Atheisten («Sie schauen in den Spiegel und glauben, was sie sehen»), über die Fotosynthese bei Wellensittichen und über die Möglichkeit, dass Bananen gerade sind, das Universum sich aber um sie herum krümmt. Hauptsächlich aber war Thiel gekommen, um den anwesenden Wirtschaftsvertretern zu erklären, wieso es – gerade auch als Unternehmer – gut ist, ein Querdenker zu sein. Wenn man in einem Boot auf dem Mainstream fahre und den Finger ins ...
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02.11.2011
Mit dem jährlich verliehenen Prix ATEC von Fr. 5`000.- sollen neuartige Ideen oder aussergewöhnliche Projekte der Region unterstützt werden. Ein modernes und dynamisches Image soll gefördert werden und die Projekte sollen Ausdruck sein für positives und zukunftsweisendes Handeln, unabhängig davon, ob sie aus dem Bereich Kultur, Politik, Wirtschaft oder Sport stammen. Projekte können bei der ATEC Personal AG angemeldet werden. «Ich bin eine röhrende Drossel» Der Freiburger MusikerGustav hat am Mittwoch den Prix Atec erhalten. Im Interview erklärt er, wie Auszeichnungen seine Karriere festigen ...
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27.10.2011
Das lateinische Verb «tolerare» bedeutet im Grundsatz «duldsam und nachsichtig sein». Nun scheint aber unserer Gesellschaft und im herrschenden Zeitgeist nicht mehr ganz so klar zu sein, wer als tolerant oder intolerant gilt! Verursacher von Emissionen irgendwelcher Art sind selbstverständlich nicht tolerant, erwarten aber oft, dass die Umgebung mit ihrem Tun einverstanden, duldsam und nachsichtig ist. Als tolerant sollten also diejenigen gelten, welche all dies ertragen, aber wegen fehlender Zivilcourage häufig nur die Faust im Sack machen, damit die Kirche ja im Dorf bleibt. Logisch – ...

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